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Mehr Tempo in der Markt­bearbeitung.
Mehr Geschäft.

Ich arbeite mit B2B-Unternehmen daran, Marketing- und Vertriebsaktivitäten wirksamer miteinander zu verzahnen.

Wir schauen uns dazu an, wo Prozesse nicht ineinandergreifen, Arbeit liegen bleibt oder unnötig Zeit verloren geht. Diese Prozesse optimieren wir und setzen dort KI-Agenten ein, wo sie spürbar etwas verbessern.

Sie erzählen, was Sie beschäftigt. Ich denke mit, sage Ihnen, was mir auffällt und ob ich etwas beitragen kann.

Wo verliert Ihre Marktbearbeitung Tempo?

  1. Aktivitäten laufen, greifen aber nicht sauber ineinander.

    „Die Kontakte von der Messe? Die hat, glaube ich, noch niemand angerufen.“

    Marketing erzeugt Aufmerksamkeit und Nachfrage. Vertrieb bearbeitet Kontakte und Chancen. Dazwischen entstehen Übergaben, Rückfragen und Verzögerungen.

  2. Bei Leads fehlen klare Kriterien und nächste Schritte.

    „Ist das jetzt ein Lead oder nur ein Kontakt?“

    Es ist unklar, wann ein Kontakt als relevant gilt, wann er an den Vertrieb geht und wer den nächsten Schritt übernimmt.

  3. Prozesse funktionieren. Nur ist zu viel davon Handarbeit.

    „Den Report baue ich jeden Montag wieder von Hand.“

    Recherche, Datenpflege, Reports, Follow-ups, Content oder interne Abstimmungen kosten Zeit, obwohl sich Abläufe vereinfachen, automatisieren oder anders organisieren ließen.

  4. Es wird viel gemessen, nur nicht am Ergebnis.

    „Die Öffnungsrate war super. Und die Aufträge?“

    Aktivitäten, Leads, Öffnungen oder Kampagnen werden ausgewertet. Was daraus tatsächlich an Verkaufschancen und Aufträgen entsteht, ist weniger klar.

  5. Es gibt KI – aber noch keinen spürbaren Effekt auf die Marktbearbeitung.

    „Wir haben jetzt KI. Was ist seither eigentlich anders?“

    Neue Tools und Anwendungen erhöhen den Output. Die entscheidende Frage bleibt: Was wird dadurch tatsächlich besser?

  6. Genau dort setze ich an.

Was Sie gewinnen

  • Klarere Übergaben

    Marketing- und Vertriebsaktivitäten greifen besser ineinander. Zuständigkeiten und nächste Schritte sind eindeutig.

  • Weniger Reibung

    Unnötige Schleifen, manuelle Arbeit und Wartezeiten werden reduziert. Ihre Mitarbeiter verbringen weniger Zeit mit Handarbeit.

  • Mehr relevante Verkaufschancen

    Aktivitäten konzentrieren sich stärker auf die Zielkunden und Situationen, bei denen tatsächlich Geschäft entstehen kann.

  • Mehr Wirkung aus bestehenden Systemen

    CRM, Marketing Automation, Daten und bestehende Tools werden besser genutzt, bevor neue Technologie dazukommt.

  • Mehr Tempo

    Vom ersten Signal bis zur Reaktion. Vom Lead bis zum Gespräch. Vom Angebot bis zum Abschluss.

  • Erstgespräch vereinbaren

So arbeite ich

Drei Schritte. Kein Standardprogramm.

01 Befund

Vom konkreten Problem zum relevanten Hebel

Sie bringen einen Engpass oder eine Idee mit. Gemeinsam klären wir Ursachen und Auswirkungen – und entscheiden, was verändert werden sollte und was nicht.

02 Aufbau

Den relevanten Hebel umsetzen

Eine Lead-Stufe neu definieren, eine Übergabe verbessern, bestehende Systeme besser nutzen oder KI-Agenten einsetzen: Woran wir die Wirkung erkennen, wird vorher vereinbart. Die Umsetzung wird getestet und nachgeschärft.

03 Übernahme

Im Unternehmen verankern

Die Verbesserung soll auch dann funktionieren, wenn meine Begleitung endet. Deshalb werden Abläufe und Zuständigkeiten so verankert, dass Ihre Mitarbeiter damit arbeiten und sie weiterentwickeln können.

Ein gemeinsamer Befund kann auch genügen, wenn Ihr Team die Umsetzung selbst übernehmen kann.

KI-Agenten dort, wo sie spürbar etwas verbessern.

Ein KI-Agent kann sinnvoll sein, wenn er einen bestehenden Prozess schneller, effizienter oder skalierbarer macht. Zum Beispiel bei Recherche, Qualifizierung, Datenaufbereitung, Content, Follow-ups oder wiederkehrenden Workflows.

Wie das in der Praxis aussieht, dokumentiere ich im grenz/gänger-Logbuch. Drei Beispiele aus meiner eigenen Arbeit:

  • Ein Newsletter in acht Minuten. Mit Freigabe.

    Vom Auftrag bis zum freigegebenen Testversand dauerte es in einem Testlauf acht Minuten. Entscheidend war die Vorbereitung: Der Agent musste zuerst die Schreibstimme kennen, bevor er schreiben durfte.

  • Über Nacht wird aus einer Idee etwas Entscheidbares.

    Am Morgen lagen Workshop-Konzept, Ablauf und Landingpage vor. Daran konnte ich entscheiden, ob ich das Angebot verfolgen will – und habe es verworfen.

  • Vorqualifiziert. Nach Kriterien, die beide teilen.

    Marketing und Vertrieb sagen beide „qualifiziert“ und meinen nicht immer dasselbe. Sind die Kriterien gemeinsam vereinbart, kann ein KI-Agent die Vorqualifizierung unterstützen, und beide Seiten prüfen seine Auswahl am selben Maßstab.

Mit wem Sie arbeiten

Gerhard Freimüller

Gerhard Freimüller

Immer B2B. Aber nie nur aus einer Perspektive.

Ich komme aus der Technik, habe Marken über Länder und Sparten geführt und Unternehmen bei ihrer Digitalisierung begleitet.

Heute arbeite ich mit Ihnen daran, dass Marketing und Vertrieb besser zusammenspielen. KI-Agenten setze ich dort ein, wo sie diese Arbeit verbessern können.

So entsteht mehr Tempo in der Marktbearbeitung – und damit mehr Umsatz.

Wofür perspectiva/ steht

  • Erst das Geschäft. Dann die Technologie.

    Wir beginnen bei der Frage, was in der Marktbearbeitung besser werden soll. Nicht jeder Engpass braucht KI.

  • Aktivitäten statt Organigramme.

    Marketing und Vertrieb können organisatorisch unterschiedlich aufgestellt sein. Entscheidend ist, dass ihre Aktivitäten ineinandergreifen.

  • Wirkung statt Aktivität.

    Nicht die Zahl der Kampagnen, Leads, Automatisierungen oder Agenten entscheidet. Sondern was daraus entsteht: mehr relevante Verkaufschancen, mehr Tempo, mehr Umsatz.

Klären wir, wo Sie ansetzen können

Sie schildern, wo Sie Veränderungsbedarf sehen: einen konkreten Engpass, eine Idee oder einfach das Gefühl, dass etwas nicht rundläuft.

Ich sage Ihnen, was mir auffällt, ob wir dafür tiefer schauen sollten und welchen Hebel ich zuerst prüfen würde.