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So arbeite ich

Drei Schritte. Kein Standardprogramm.

Sie bestimmen den Ausgangspunkt. Ich prüfe mit Ihnen, was dahinterliegt und wie weit wir schauen müssen, um die eigentliche Ursache zu finden.

Wie viel Begleitung Sie brauchen und welche Rolle ich übernehme, richtet sich nach der Aufgabe und dem Know-how in Ihrem Haus. Manchmal genügt ein gemeinsamer Befund, und Ihr Team übernimmt die Umsetzung selbst.

  1. 01BefundVom konkreten Problem zum relevanten Hebel
  2. 02AufbauDen relevanten Hebel umsetzen
  3. 03ÜbernahmeIm Unternehmen verankern

01 Befund

Vom konkreten Problem zum relevanten Hebel

Sie bringen mit, was Sie beschäftigt: einen Prozess, eine Übergabe, eine Kennzahl, einen konkreten Engpass oder eine Idee. Gemeinsam klären wir Ursachen und Auswirkungen auf Ihre Marktbearbeitung. Braucht es dafür den größeren Zusammenhang, betrachten wir ihn.

Am Ende steht eine klare Entscheidung: Was sollte verändert werden, und was nicht?

02 Aufbau

Den relevanten Hebel umsetzen

Wir beginnen dort, wo die größte Wirkung zu erwarten ist. Das kann beispielsweise bedeuten, Lead-Stufen neu zu definieren, Übergaben zu verbessern, Workflows zu automatisieren, bestehende Systeme besser zu nutzen, Mitarbeiter zu trainieren oder einen KI-Agenten einzusetzen.

Vor der Umsetzung legen wir fest, woran wir die Wirkung erkennen. Dann setzen wir um, testen und schärfen nach.

Verändert wird nicht möglichst viel, sondern das, was sich wirtschaftlich lohnt und im Alltag funktionieren kann.

03 Übernahme

Im Unternehmen verankern

Die Verbesserung soll auch dann funktionieren, wenn meine Begleitung endet.

Ihre Mitarbeiter wissen, wie sie mit den veränderten Abläufen und Werkzeugen weiterarbeiten und sie weiterentwickeln können. Es ist geklärt, wer verantwortlich ist und woran Ihr Team erkennt, ob die Verbesserung trägt.

Bei Automatisierungen und KI-Agenten legen wir zusätzlich fest, welche Ergebnisse jemand prüfen oder freigeben muss und wer das verantwortet. Ebenso, wer die Anwendungen pflegt und an Veränderungen anpasst.

Wie wir zusammenarbeiten

Sie arbeiten direkt mit mir. Wen wir aus Marketing, Vertrieb, IT oder anderen Unternehmensbereichen einbeziehen, hängt von der Aufgabe ab. Ihre Mitarbeiter kennen die Abläufe und wissen, worauf eine Veränderung Rücksicht nehmen muss. Dieses Wissen fließt von Anfang an ein.

Meine Rolle kann dabei unterschiedlich aussehen: Ich denke Entscheidungen mit Ihnen durch, begleite die Umsetzung oder arbeite selbst mit. Gemeinsam klären wir, was Sie selbst übernehmen können und möchten und wo ich gebraucht werde.

Brauchen wir Spezialisten, hole ich ausgewählte Partner dazu. Was diese übernehmen, stimmen wir gemeinsam ab.

Was sich in der Praxis ändert

Drei Beispiele aus meiner Arbeit in Marketing und Vertrieb.

Leadqualität, auf die sich Sales verlassen kann

Sales und Marketing arbeiteten mit denselben Kriterien für Leadqualität. Die Grundlage dafür: klar definierte Lead- und Dealstufen, eine Kundenklassifizierung und verbindliche Übergaben – im Sales-Prozess verankert.

Damit war auch bei Rückgaben geklärt, wie ein Kontakt weiterbearbeitet wird. Der Funnel wurde nachvollziehbar, die Marktbearbeitung besser planbar. Beide Seiten profitierten vom Blick des anderen. Aus der Abstimmung entstand ein gemeinsamer Arbeitsstandard, der sich auch bei Wechseln im Team und in der Führung bewährte.

Aus Kennzahlen werden Budgetentscheidungen

In regelmäßigen Alignment-Checks fiel die Entscheidung, welche Aktivitäten mehr Budget erhalten und welche zurückgefahren oder beendet werden. Grundlage waren das aufgebaute Marketing-Dashboard und die gemeinsam mit dem Head of Sales entwickelten übergreifenden Dashboards. Deal-Funnel und Forecast flossen in die Planung ein.

So ließen sich Vertriebs- und Marketingaktivitäten zusammen steuern: Kanäle verstärken, neue Maßnahmen einführen und Ressourcen neu verteilen. Die Diskussion über Prioritäten orientierte sich an Zahlen und Entwicklungen. Persönliche Vorlieben traten in den Hintergrund.

Kundengewinne jenseits der aktiven Akquise

Die Anfragen kamen über SEO – von Unternehmen, die der Vertrieb nicht aktiv angesprochen hätte. Sie nannten ihren Bedarf schon bei der Kontaktaufnahme. Sales konnte direkt an die konkrete Aufgabenstellung anknüpfen.

Dahinter stand eine Content-Strategie, gemeinsam mit dem Team entwickelt und umgesetzt. Die Fachinhalte griffen die Fragen auf, mit denen Interessenten nach Lösungen suchten. Aus den Anfragen entstanden Verkaufsgespräche. Und daraus wurden Kunden.

Wo KI-Agenten unterstützen

  • Nach der Messe wartet die Nacharbeit oft, bis im Tagesgeschäft wieder Zeit dafür ist. Sobald Gesprächsnotizen vorliegen, kann ein KI-Agent Kontakte recherchieren, mit dem CRM abgleichen und den nächsten Schritt vorbereiten. Ihr Vertrieb prüft und knüpft persönlich an das Gespräch an.

  • Bei Bestandskunden kann ein KI-Agent Hinweise aus CRM, Serviceberichten und Vertragsdaten zusammenführen. Wiederkehrende Servicethemen, auslaufende Verträge oder geplante Erweiterungen werden als Gesprächsanlässe sichtbar. Wo sich ein Kontakt lohnt, beurteilen Ihre Mitarbeiter und sprechen den Kunden an.

  • Aus einem Anwenderbericht kann ein KI-Agent Entwürfe für Fachartikel, Website und LinkedIn vorbereiten. So wird Arbeit möglich, die bisher an Kapazität scheiterte, nicht an Ideen. Ihr Team schärft die Aussage, prüft und gibt frei.

Lassen Sie uns mit Ihrer Frage beginnen

Ein Engpass oder eine Idee genügt. In 45 Minuten schauen wir gemeinsam hin. Ich frage nach, denke mit und sage Ihnen, welchen Hebel ich zuerst prüfen würde und ob ich etwas beitragen kann.